Samstag, 27. August 2011

Rezension: Numbers - Den Tod vor Augen


Klappentext
"01.01.2028
An diesem Tag werden sie sterben.
Hunderte, Tausende von Menschen.
Adam weiß es. Denn er hat den Tod vor Augen."

Inhalt

Adam hat die Gabe seiner Mutter- er kann das Datum des Todes in den Augen seines Gegenübers sehen. Doch nicht nur das- er sieht und fühlt auch, wie derjenige stirbt. Adam kann kaum die Augen schließen, weil er im Dunkeln immer die Tode anderer Menschen nachempfindet.
Als die Gegend, in der er mit seiner Großmutter lebt, überschwemmt wird, zieht er unfreiwillig mit ihr aus seinem Haus nach London. In London erwartet ihn eine einzige Zahl: Fast alle Londoner tragen den Tod am 01.01.2028 in sich.
In einer Welt aus Überwachung der Menschen durch eingepflanzte Mikrochips ist es für Adam schwierig, die Menschen vor der bevorstehenden Katastrophe zu warnen. Keiner will ihm glauben. Keiner außer seiner Großmutter, und letztendlich auch Sarah. Sarah, die ihn in ihren nächtlichen Alpträumen schon lange vor ihrer Begegnung gesehen hat und nicht nur ein Geheimnis mit sich herumträgt.
Aber warum läuft sie vor ihm weg? Und wie schafft er es, bis zum Januar die Stadt zu evakuieren? Kann man die Zahlen der Menschen überhaupt verändern?

Rezension



Der Folgeband von "Numbers- Den Tod im Blick" ist noch spannender und aufwühlender als der erste. Genauso wie im vorherigen Buch kann man kaum eine Atempause einlegen beim Lesen.
Ich empfehle, dieses Buch als junger Erwachsener zu lesen (also ab dem Alter 15/ 16), da es recht brutal ist und gerade Sarahs Geschichte schwer verdaulich ist.
Es ist actionreicher als der erste Roman, allerdings genauso fesselnd.
Um diesen Band zu lesen, schadet es nicht, auch den ersten Band gelesen zu haben, da des Ösfteren Aspekte aus der Vorgeschichte angesprochen werden.
Es gibt zwar viele Bücher, in denen die Qualität, gerade die des Schreibstils und des Verlaufs der Geschichte, in den Folgebänden nachlässt. Das kann man hier nicht sagen.
Rachel Ward ist es noch einmal gelungen, eine ergreifende Erzählung zu schreiben, die jedoch nichts für nervenschwache Menschen ist.



Wie schon beim ersten Band gebe ich fünf Sterne für die fesselnde Geschichte dieses Buches, die einem schon mal eine schlaftlose Nacht bereitet.









1 Kommentar:

  1. Band eins konnte mich wirklich begeistern. Ich hatte irgendwie befürchtet, dass Band zwei schlechter ist, aber das hört sich ja gut an :)

    Liebe Grüße
    Luna

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